Technisches Immobilienmanagement / Facility Management

Jedes Objekt ist durch natürliche Alterungsprozesse und die Nutzung einem Verschleiß unterworfen, der durch Instandhaltungs- und Instandsetzungarbeiten ausgeglichen werden muss. Und nicht zuletzt der kontinuierliche Fortschritt in der Gebäudetechnik macht in bestimmten Abständen Modernisierungen erforderlich. Wir kümmern uns um die Durchführung der für die ordnungsgemäße Instandhaltung und Instandsetzung erforderlichen Maßnahmen sowie um sonstige bauliche Maßnahmen wie Umbauten, Ausbauten oder
Modernisierungen. Dafür übernehmen wir mit unseren Handwerkspartnern u. a. die folgenden Aufgaben:

  • Überwachung des baulichen und technischen Zustandes des gemeinschaftlichen Eigentums
  • Veranlassung von sofortigen Maßnahmen in dringenden Fällen, z. B. Rohrbruch, Brand oder Sturmschäden
  • Beratung der Eigentümergemeinschaft über die Notwendigkeit der Vornahme von Instandhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten
  • Einholung von Kostenvoranschlägen und Angeboten • Führen von Vertragsverhandlungen und Vergabe der Aufträge
  • Überwachung der Arbeiten, insbesondere der Ausführungszeiten
  • Technische Rechnungsprüfung und Gewährleistungsverfolgung

 

Unser Service im technischen Immobilienmanagement wird abgerundet mit der Betreuung von Aufgaben, die zwar nicht zum Kern dieses
Bereiches gehören, aber dennoch abgedeckt sein müssen. Dazu zählen wir beispielsweise

  • die Veranlassung der Prüfung und Wartung von Sicherheitseinrichtungen
    (z. B. bei Heizungen, Aufzügen, Blitz-/Brandschutzanlagen etc.)
  • das Bestellen von Schlüsseln und Schließzylindern aus der gesicherten Schließanlage für Sondereigentümer und Veranlassung der Zustellung beim Besteller
  • die Mitwirkung bei Versicherungsschäden im Sondereigentum,
  • die Schadensermittlung und -beseitigung sowie die Abwicklung des Versicherungsfalles.

Aktuelles

Endlich Bremse lösen und Stillstand beenden: DDIV fordert Umsetzung des Koalitionsvertrages bei Zugangsvoraussetzungen

Vor einem Jahr legte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) einen 16-seitigen Referentenentwurf zur Einführung von Berufszugangsregelungen für Immobilienverwalter vor und machte sich daran den Koalitionsvertrag umzusetzen. Seitdem liegt das Verfahren auf Eis. Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) mahnte in den vergangenen Monaten immer wieder an, das Verfahren fortzusetzen und ins Parlament einzubringen. Wiederholt wurde das Verfahren geschoben. Nun heißt es, nach der parlamentarischen Sommerpause soll es zum Abschluss kommen.

DDIV fordert Gleichbehandlung von Wohnungseigentümern bei der EEG-Umlage

Mit der am 8. Juli vom Deutschen Bundestag verabschiedeten Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG 2017) werden erstmals Mieterstrommodelle ermöglicht, die bereits bestehenden Eigenversorgungsmodellen gleichgestellt werden. Wohnungseigentümergemeinschaften sind jedoch auch nach der Reform offenbar von der Stromeigenversorgung ausgeschlossen. Für den DDIV als Spitzenverband der Immobilienverwalter ist diese Benachteiligung untragbar. Die Bundesregierung ist aufgefordert hier eine Klarstellung zugunsten von WEG vorzunehmen.

DDIV gründet Netzwerk „Frauen in der Immobilienverwaltung“

Zwei Drittel der Mitarbeiter in Immobilienverwaltungen sind Frauen. Dennoch sind sie in Führungsebenen von Immobilienverwaltungen noch immer selten vertreten. Dem Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV), dem Spitzenverband der Immobilienverwalter, sind Chancengleichheit und einheitliche Vergütung zentrale Anliegen. Im Rahmen des 24. Deutschen Verwaltertages gründet der DDIV daher ein eigenes Netzwerk für Frauen in der Immobilienverwaltung. Ziel ist es engagierte Frauen und deren berufliche Chancen weiter zu fördern und das Potential von weiblichen Fachkräften in der Branche sichtbarer zu machen.